
Heizungsinstallateurinnen und Heizungsinstallateure EFZ sind Fachleute für die Montage verschiedenster Komponenten von Heizungsanlagen. Sie installieren wärmetechnische Systeme, die zunehmend auf der Basis von erneuerbaren Energien betrieben werden, wie z. B. Wärmepumpen, Feststofffeuerungen oder Solaranlagen.
Für die Ausbildung sind fachbezogene Situationsbeschreibungen in sogenannten Handlungskompetenzen beschrieben und in einer Anleitung definiert. Der Unterricht orientiert sich an dieser Anleitung. Grundlagenkenntnisse der Mathematik, der Physik und der Chemie werden – wie auch die Berufskenntnisse – praxisorientiert zu den zugeordneten Handlungen unterrichtet.
Die Beurteilung im Unterricht an den Berufsfachschulen erfolgt durch eine Note pro Semester. Die schulische Erfahrungsnote für das Qualifikationsverfahren wird aus den acht Semesternoten für den Unterricht in den Berufskenntnissen ermittelt. Die Semesternote wird aus dem Durchschnitt aller durchgeführten Schulprüfungen ermittelt.
An dieser Stelle finden Sie ab dem 3. August Ihren Stundenplan.